Podcasting wird erwachsen

STRATEGIEN FÜR AUDITIVE MEDIEN FÜR MUSEEN, GEDENKSTÄTTEN UND KULTUREINRICHTUNGEN

Egal ob Archäologie, Technikgeschichte oder politische Gedenkstätte – Museen, Gedenkstätten und kulturelle Einrichtungen eint, dass sie unzählige Geschichten in Ausstellungen, Depots oder Forschungsprojekten haben. Das hört sich erst einmal banal an, ist aber ein Schatz für digitale Wissensvermittlung und die Wahrnehmung der Institutionen in der Öffentlichkeit.

Vor allem im Bereich der auditiven Medien, genauer gesagt im Bereich der Corporate Podcasts, sind Museen noch zu wenig präsent. Abgesehen von wenigen Leuchtturmprojekten im auditiven Bereich haben die meisten Häuser in Deutschland das Medium Podcast nicht in Gänze verstanden, was sich in Format, Interaktion, Konzeption und Rezeption widerspiegelt.

Im folgenden Essay will ich argumentieren, warum Podcasts für Museen und Gedenkstätten in Zukunft ein wichtiger Kommunikationskanal sind, wenn diese Formate „erwachsen“ produziert und gedacht sind. In einem zweiten Schritt zeige ich Möglichkeiten auf, wie das gelingen kann.

ZAHLEN, FAKTEN, ENTWICKLUNGEN

Bevor wir in den Bereich der jeweiligen kulturellen Einrichtungen eintauchen, ist es unerlässlich zu erörtern, was ich unter dem Begriff „erwachsen“ in Bezug auf Podcasts verstehe. Ein Blick in aktuelle Statistiken des Konsums auditiver Medien in Deutschland hilft, um sich dem Reifegrad des Mediums anzunähern. Hierbei kann der Online-Audio-Monitor 2021 zu Rate gezogen werden, der von verschiedenen Landesmedienanstalten in Auftrag gegeben wird. Das eindeutige Ergebnis: Konsum und Anspruch von Audio-on-Demand nehmen stetig zu. Im Bereich von Podcasts sind das sogar um ganze 21 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Rund 30 Prozent der deutschen Bevölkerung ab 14 Jahren hört regelmäßig Podcasts.[1] Selbst Rundfunkanstalten wie der SWR haben mittlerweile extra Podcast Redaktionen, der Musikstreaminganbieter Spotify kauft Produktionsfirmen auf, Hörbuchanbieter wie Audible setzen auf Podcasts, um nur ein paar wenige Beispiele zu nennen.

Dabei ist eine der wichtigsten Motivationen von Podcast-Hörer:innen etwas lernen zu wollen. Die Beliebtheit von Wissensformaten im Podcastbereich schlägt sogar Comedy- oder Lifestyle-Formate[2] – perfekte Ausgangsvoraussetzungen für Museen, Gedenkstätten oder andere Bildungseinrichtungen. Allerdings scheitern viele an Format und Umsetzung dieses Mediums, weil sie Podcasting als Zweitverwertung anderer Medienproduktionen oder Audio-Guides betrachten. Das macht sich unter anderem in der Auswahl von Formaten oder Sprecher:innen bemerkbar. Einige Institutionen stellen beispielsweise aufgezeichnete Abendveranstaltungen unter dem Begriff „Podcast“ auf Plattformen wie Soundcloud oder Spotify.[3] Andere Häuser positionieren Mikrofone in nicht schalloptimierten Räumen und lassen unter schwierigen akustischen Bedingungen Mitarbeitende des Museums miteinander sprechen.[4]

BEST-PRACTICE-BEISPIELE

Strenggenommen sind das alles valide Podcasts, beschreibt der Begriff Podcast doch lediglich eine Audiodatei, die von verschiedenen Endgeräten auf Wunsch des Hörenden abgespielt und über einen RSS-Feed publiziert werden kann.[5] Doch das Medium ist längst über diese allgemeine Definition hinausgewachsen und stellt hohe Ansprüche an Produktion, Inhalt und Originalität[6], kurz: ähnlich wie die Videoplattform YouTube rund zehn Jahre früher haben Podcasts nun die Pubertät abgeschlossen und sind erwachsen geworden[7] – in Deutschland noch später als beispielsweise in den USA, wo dem Medium bereits 2005 die Adoleszenz bescheinigt wurde.[8]

Das stellt Institutionen vor Herausforderungen, für die einige wenige Häuser gute Lösungen gefunden haben. Darauf versuche ich im Folgenden anhand verschiedener Beispiele näher einzugehen, bevor ich allgemeine Strategien formuliere, wie Museen und Gedenkstätten aus meiner Sicht „erwachsene“ Formate produzieren können.

Besonders erwähnenswert ist hier wohl eine der Pionierleistungen im Podcastbereich im narrativen Format. Mit „Finding van Gogh“[9] ist dem Städel-Museum Frankfurt ein Format gelungen, das das Haus nicht nur für Podcast-Konsument:innen bekannt machte, sondern sogar Hörer:innen zum Medium Podcast führte.[10] Das gelang unter anderem durch erheblichen finanziellen und technischen Aufwand, den das Museum gemeinsam mit den Macher:innen investiert hatte. Zusätzlich bestimmt das Format die Geschichte: nicht die Führungsriege des Städels oder die Kurator:innen der Ausstellung stehen im Zentrum der Geschichte, sondern eine journalistisch aufgearbeitete Zusammenlegung von Reportage, Interview, Atmosphäre und Storytelling. Der Host führt durch die Episoden und lässt die Menschen an seinen Erkenntnissen teilhaben. Es erfolgt ein immersives Hörerlebnis. Der Aufwand und die Erkenntnis, dass Audio eine Chance ist, verschaffte der Reihe eine breite Rezeption und führte zu diversen Nominierungen wie dem Deutschen Podcastpreis oder dem Grimme-Online-Preis 2020. Das Städel hat diesen Erfolg zum Anlass genommen auch 2021 mit „Blinded by Rembrandt“ wieder corporate Formate zu publizieren.

Im Gedenkstättenbereich ist die jüngste Publikation der Stiftung Gedenkstätte Berliner Mauer erwähnenswert. Diese Reihe widmet sich seit August 2021 unter dem Namen „Grenzerfahrungen“ in sechs Folgen der Berliner Mauer und ihrer Geschichte. Die Gedenkstätte wählte ein Format aus Moderator und Co-Host/Experte, das mit historischen O-Tönen oder Zeitzeugenaussagen angereichert wurde. Zwar sind die Folgen mit durchschnittlich 75 Minuten sehr lang geraten, sie lassen allerdings den Aufwand erahnen, der redaktionell und konzeptionell hinter diesem Format steht. Spannend wäre eine Einsicht in die Verweildauer der Nutzer:innen, die allerdings nicht öffentlich ist. Kritik und Rezeption der Geschichten sind bei einem Format dieser Größenordnung wohl erst in einigen Monaten verlässlich möglich.

Als drittes Format, dessen Folgen kürzer und ineinander abgeschlossen sind, lässt sich der „DM-Podcast“ anführen[11], der in rund zehn Minuten pro Folge verschiedene Objekte des Deutschen Museums in München beschreibt. Sorgfältiges Sounddesign und auditive Aha-Erlebnisse stellen Museum und Wissenschafts- und Forschungsprojekte vor. Ein Erzähler führt durch die Reihe, die durch Interview- und Atmo-Töne ergänzt wird. Im Gegensatz zu den vorher geschilderten Formaten beschäftigt sich der Podcast des Deutschen Museums mit Objekten der Natur- und Technikgeschichte. Bei diesem Podcast ist die Folgendauer sehr kurz, die Klang- und Informationsdichte daher pro Minute umso höher. In jeder Episode geht es um andere Objekte oder Forschungsprojekte des Museums.

DIE BASIS EINES JEDEN FORMATS

Aus allen drei vorgestellten Formaten wird ersichtlich, dass die Basis eine gut erzählte Geschichte sein muss, die dramaturgischen Regeln folgt. Dabei ist es zweitrangig, ob Staffeln in sich abgeschlossene Handlungen oder Einzelfolgen sind, die eine Institution breit darstellen. Ebenso wenig ist die Länge der Folge entscheidend. Durch die Freiheit des Audio-On-Demand ist sie individuell wählbar. Wichtig ist aber die Ausrichtung auf eine spezifische Zielgruppe, die sich in Hörgewohnheiten, Verweildauer und Konsum stark voneinander unterscheiden kann.[12]

Aus diesen Beispielen und dem Nutzungsverhalten lassen sich Strategien zur sinnvollen Nutzung des Mediums Audio durch kulturelle Einrichtungen ableiten.

Zunächst gilt bei der Produktion von Podcasts für Museen, Gedenkstätten oder kulturelle Einrichtungen, dass die do-it-yourself Zeit für erfolgreiche Formate vorbei ist. Das heißt nicht, dass Institutionen keine internen Kräfte für Format und Entwicklung nutzen können. Jedoch verfügen die wenigsten Häuser über ausreichendes Audio-Know-How, um konkurrenzfähige Formate zu produzieren oder redaktionell geschulte Moderatoren/Hosts. Ein Blick auf die erfolgreichsten Museumspodcasts unterstützt das.

Egal ob „Beats and Bones“ des Museums für Naturkunde Berlin[13], die Formate des Städel-Museums Frankfurt oder andere Wissenschaftsproduktionen. Kaum ein Format, das ausgezeichnet wurde, oder eine breite Rezeption entwickelt hat, ist ohne Hilfe von Produktionsfirmen, Sendeanstalten oder professionellen Sprecher:innen produziert worden. Allein diese Tatsache zeigt, dass auch im Museums- und Kulturbereich erfolgreiche Podcasts längst durch einen hohen Grad an Professionalisierung gekennzeichnet sind. Das ist zwar kontradiktisch zum Ursprungsgedanken von Podcasts als Audioblogs mit der Implikation, dass jeder zum Host oder Produzenten seiner eigenen Show werden kann. Doch gleichzeitig lässt sich auch hier eine Parallele zur früheren Entwicklung auf Videoplattformen feststellen, in denen erfolgreiche Formate der Kommunikation in der überwiegenden Mehrheit professionell erstellt sind.[14]

SOUND IST NICHT ALLES

Dabei geht es nicht nur um Soundqualität oder Arrangement. Es geht auch um den Inhalt der Medien, der gerade für auditive Medien ganz eigene Maßstäbe setzt. Ein Beispiel dafür ist der Podcast „Serial“, der zwar nicht von einem Museum handelt, aber für das ganze Genre prägend war. Letztlich greift auch „Finding van Gogh“ auf dieses Pionier-Format des narrativen Podcasts zurück. In dem 2014 erschienenen Podcast berichtet Moderatorin Sarah Koenig über ungeklärte Kriminalfälle.

Sie erzählt eine Audio-Geschichte zum ersten Mal als genuin produzierten Podcast in Serienformat, der dramaturgisch mit TV-Serien ähnlicher Genres mithalten kann. Sven Preger, Autor des Standardwerks „Geschichten erzählen. Storytelling für Radio und Podcasts“, bezeichnet „Serial“ als Game-Changer: „Es scheint ein Vor-Serial und ein Nach-Serial-Zeitalter zu geben.“[15] Serial definiert ganz klare Protagonisten in der Handlung. Serial hat einen Spannungsbogen, der sich über mehrere Episoden hinzieht. Serial hat eine Erzählerin, die viel von sich preisgibt und die dadurch viele Menschen anzieht. Serial ist in Verbindung mit einer Radio-Show entstanden und verfügt damit über ein Team, das sowohl technisches als auch redaktionelles Know-How in den Podcast einbringt, und: Serial erzählt mit ungeklärten Mordfällen spannende Geschichten.

ABER WAS HEISST DAS FÜR MUSEEN UND GEDENKSTÄTTEN?

Zunächst bedeutet das, dass allgemeine Regeln des auditiven Erzählens und der Produktionsqualität als Werkzeuge für nahezu jedes Format adaptiert werden können. Die oben genannten Positiv-Beispiele zeigen, wie das auf unterschiedliche Art im deutschsprachigen Bereich bereits passiert ist. Weiterhin wird durch „Serial“ und andere Formate deutlich, dass das Format des narrativen Podcasts sehr gut in kulturelle Einrichtungen passt, weil Protagonisten in Form von Objekten, Forschungsgegenständen oder Personen reichlich vorhanden sind. Gleichzeitig liegt fast immer eine ausreichende Fallhöhe vor, um Geschichten interessant zu erzählen.

Gerade bei Gedenkstätten sind personalisierte Formate eine lohnende Überlegung. Ein fiktives Beispiel: Ein Nachfahre eines im Holocaust ermordeten Menschen macht sich auf die Suche nach der Geschichte seiner Vorfahren. Er lässt Hörerende an der Recherche teilhaben und erklärt seine persönliche Motivation hinter dem Projekt. Das könnte ein Todesfall in der Familie sein, in dessen Nachlass sich alte Urkunden oder Dokumente fanden, die Fragen aufwerfen. Anhand der Recherche und der Erkenntnisse gibt der Autor nicht nur Einblicke in seine persönliche Geschichte, sondern auch in die Geschichte einer ganzen Zeit. Politisch-historischer Wissenstransfer erfolgt automatisch durch die Verknüpfung mit dramaturgischen Inhalten. Durch die Einbeziehung von externen Expert:innen verhindert der Autor die Gefahr der zu großen emotional-einseitigen Erzählung. Eine sorgfältige Abnahme und Dokumentation sorgt für die nötige journalistische Sorgfalt. Solche Formate wären für jüdische Museen in Deutschland, NS-Gedenkstätten oder Volkshochschulen vorstellbar, wobei sich die Formate auf verschiedene zeitgeschichtliche Thematiken adaptieren lassen.

Doch auch auf weniger politische Einrichtungen sind diese Grundsätze anwendbar. Ein weiteres fiktives Beispiel aus der provinzialrömischen Archäologie: Eine Inschrift wird bei einer Grabungsstätte gefunden, die einen wichtigen Verweis auf ein historisches Ereignis im Rheinland gibt. Auf der Inschrift ist außerdem der Name eines römischen Beamten eingemeißelt. Aufgrund der Abundanz anderer römischer Funde lassen sich gesicherte Aussagen über die Lebensumstände des Beamten ableiten. Das auditive Format lässt den Beamten wieder zum Leben erwecken und erzählt eine antik-römische teilfiktive Geschichte. Wichtig dabei: die Hörenden sind von Anfang an darüber im Klaren, dass Fiktives mit Wissenschaftlichem kombiniert wird. Gleichzeitig werden wiederum verschiedene Expert:innen miteinbezogen, die Informationen einordnen, kommentieren und relativieren. Ein solches Format wäre für archäologische oder frühgeschichtliche Museen, aber auch für Bodendenkmalämter und Universitäten interessant. Beide Beispiele kämen wohl kaum ohne eine zumindest partielle Zusammenarbeit mit Radiosendern, Produktionsfirmen oder professionellen Sprecher:innen aus. Das resultiert in einen nicht unerheblichen finanziellen und planerischen Aufwand, den Institutionen in eine solche „erwachsene“ Entwicklung stecken müssten. Außerdem fordern diese Beispiele eine strategische Vorbereitung und Recherche, was Protagnisten, Dramaturgie sowie Episodenlänge und -anzahl betrifft.

FAZIT

Als Fazit lässt sich sagen, dass Podcasts großes Potential für Museen, Gedenkstätten und Kultureinrichtungen haben. Preise und Nominierungen zeigen, dass in den Depots und Ausstellungen dieser Institutionen Geschichten schlummern, die eine große Zuhörerschaft anziehen können. Gleichzeitig sind erfolgreiche Formate durchweg „erwachsen“ produziert. Das bedeutet, dass nicht nur hohe Ansprüche an Sounddesign und Sprecher:innenauswahl gestellt werden, sondern dass dem Format eine grundlegende dramaturgische Konzeption zu Grunde liegt. Viele Museen und Bildungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum berücksichtigen diese Prämissen noch nicht und sehen Podcasts als Zweitverwertungsmedium für andere mediale Inhalte. In Zukunft werden der Konsum von Podcasts und deren Qualitätsanspruch weiterhin steigen – eine Etablierung des Mediums als eigenständiges Genre ist nicht mehr von der Hand zu weisen. Museen, Gedenkstätten und andere Bildungseinrichtungen sollten diese Entwicklungen beherzigen und anhand der Erfolgsrezepte etablierter Formate eigene Geschichten entwickeln.

QUELLEN UND LITERATUR:

Bottomley, A.J.: Podcasting: A Decade in the Life of a “New” Audio Medium, in: Journal of Radio & Audio Media 22(2), 2015.

Preger, Sven: Geschichten erzählen. Storytelling für Radio und Podcast, 2019.

Studien:

Frühbrodt, Lutz/Auerbacher, Ronja: Den richtigen Ton treffen. Der Podcast-Boom in Deutschland, OBS-Arbeitsheft 106, Frankfurt, 2021.

Hören on Demand – Podcasts revolutionieren die Audio-Welt, München, 2021, Aufgerufen unter: https://www.xplr-media.com/de/podcast-report.html

Online-Audio-Monitor 2021, veröffentlicht am 2. September 2021, aufgerufen unter https://www.online-audio-monitor.de/wp-content/uploads/Praesentation-OAM_2021_Webversion.pdf

Podcastquellen:

 AMH-Podcast – Archäolgisches Museum Hamburg, zuletzt am 10.1.2022 aufgerufen unter:

https://www.amh.de/podcasts/

 Beats and Bones – Museum für Naturkunde Berlin, zuletzt am 10.1.2022 aufgerufen unter:

https://www.museumfuernaturkunde.berlin/de/museum/fuernatur-digital/beats-bones-der-podcast-aus-dem-museum-fuer-naturkunde-berlin

Der DM-Podcast – Der Podcast des Deutschen Museums, zuletzt am 10.1.2022 aufgerufen unter:

https://dmpodcast.podigee.io/

Finding Van Gogh – Städel-Museum Frankfurt, zuletzt am 10.1.2022 aufgerufen unter:

https://www.staedelmuseum.de/de/podcast-finding-van-gogh

Foyergespräche – LWL-Museum Münster, zuletzt am 10.1.2022 aufgerufen unter:

https://www.lwl-museum-kunst-kultur.de/de/digitales/podcast/foyergespraeche/

FUSSNOTEN:

[1] Vgl. dazu: Online-Audio-Monitor 2021, S. 4, veröffentlicht am 2. September 2021, aufgerufen unter https://www.online-audio-monitor.de/wp-content/uploads/Praesentation-OAM_2021_Webversion.pdf

[2] Vgl. dazu: Online-Audio-Monitor 2021, S. 27.

[3] Vgl. zum Beispiel das Format „Foyergespräche“ des LWL-Museums Münster https://www.lwl-museum-kunst-kultur.de/de/digitales/podcast/foyergespraeche/

[4] Vgl. zum Beispiel den Podcast des „Archäolgischen Museums Hamburg“ https://www.amh.de/podcasts/

[5] Vgl. Definition Duden: „Reportage, (Radio)beitrag o. Ä., der als Audiodatei im MP3-Format im Internet zum Herunterladen oder Streamen angeboten wird.“, aufgerufen auf www.duden.de

[6] Preger, Sven: Geschichten erzählen. Storytelling für Radio und Podcast, 2019, S.18.

[7] Gut beschrieben wird dieses Phänomen in der XPLR-Studie: Hören on Demand – Podcasts revolutionieren die Audio-Welt, S. 45, aufgerufen unter: https://www.xplr-media.com/de/podcast-report.html   

[8] Bottomley, A.J.: Podcasting: A Decade in the Life of a “New” Audio Medium, in: Journal of Radio & Audio Media 22(2), 2015, S. 164.

[9] Die fünfteilige Serie ist zum Beispiel hier nachzuhören: https://www.staedelmuseum.de/de/podcast-finding-van-gogh

[10] Eine gute Rezension dazu findet sich dazu auf Über Medien https://uebermedien.de/45127/podcast-kritik-die-lehrreiche-suche-nach-dem-verschwundenen-van-gogh/

[11] Vgl. https://dmpodcast.podigee.io/

[12] Vgl. Online-Audio-Monitor 2021, S. 18 – 20., veröffentlicht am 2. September 2021

[13] Vgl. Das professionell produzierte Format hat beispielsweise den Deutschen Hörbuchpreis 2021 bekommen. Zu hören unter: https://www.museumfuernaturkunde.berlin/de/museum/fuernatur-digital/beats-bones-der-podcast-aus-dem-museum-fuer-naturkunde-berlin

[14] Die Podcast-Studie der Otto-Brenner-Stiftung bestätigt diese Beobachtungen. Nachzulesen unter Frühbrodt, Lutz/Auerbacher, Ronja: Den richtigen Ton treffen. Der Podcast-Boom in Deutschland, OBS-Arbeitsheft 106, Frankfurt, 2021, S. 51.

[15] Preger, 2019, S. 4.

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